Doozer schließt Finanzierungsrunde über € 3,5 Mio. ab.

Cornelia Zwirnmann    17.08.2017 Artikel herunterladen

Das schnell wachsende PropTech-Start-up Doozer konnte eine Finanzierungsrunde über € 3,5 Millionen Venture Capital erfolgreich abschließen. Insgesamt flossen bisher ca. € 5 Mio. in das junge Unternehmen des Architekten Nicholas Neerpasch. Unter den Investoren sind auffällig viele Brancheninsider und bekannte Angels wie Christian Vollmann, Felix Jahn, Kristofer Fichtner, Lukas Brosseder oder Dirk Graber. Mit innogy Ventures hat sich Doozer zusätzlich erstmals einen VC an Bord geholt.

 

 

Berlin, 17. August 2017  Das Berliner PropTech-Unternehmen will mit der Immobilienwirtschaft eine Branche verändern, die erst ganz am Anfang der Digitalisierung steht. Gründer Nicholas Neerpasch erklärt: „Die jüngste Finanzierungsrunde verschafft uns das nötige Polster, um Doozer in einer Branche zu etablieren, in der viele glauben, sie könnten sich mit der Digitalisierung ruhig Zeit lassen. Kaum einer hier kann sich vorstellen, dass es der Immobilienwirtschaft auch nur annähernd so ergehen könnte wie den Zeitungen, dem Handel oder jüngst den Banken. Selbst Vorstände verstehen die gewaltigen Veränderungskräfte erst, wenn wir ihnen Beispiele zeigen.“

Business Angel Christian Vollmann dazu: „Ich habe in jeder Runde von Doozer investiert, weil der Gründer sowohl die Immobilienwirtschaft verstanden hat, als auch die Digitalisierung. Er gibt mit Doozer der Immobilienwirtschaft ein starkes Werkzeug an die Hand, die Chancen der Digitalisierung proaktiv für sich zu nutzen.“

Mischa Wetzel von innogy Ventures betont: „In der Digitalisierung der Immobilien- und Handwerkerbranche sehen wir ein sehr großes Potenzial und glauben, neben dem Kapital, Doozer mit unserem starken Netzwerk einen weiteren Mehrwert bieten zu können. Außerdem setzen wir mit Nicholas Neerpasch auf eine Gründerpersönlichkeit, die über zehn Jahre Sanierungserfahrung mit großen Immobilienhaltern und -verwaltern sowie über 10 Jahre erfolgreiche Unternehmertätigkeit verfügt.“

Nicholas Neerpasch kommentiert: „Die Entscheidung für innogy Ventures als ersten Venture Capital-Investor haben wir ganz bewusst getroffen. Mit dem starken Bezug der Energie- zur Wohnungswirtschaft bietet innogy Ventures genau wie unsere Business Angels ‚smart Money’ neben Kapital vor allem professionelles Feedback und wertvolle Kontakte.“

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